Was Reisen für mich bedeutet? Ihr habt es vielleiht schon in der Einleitung gelesen. Ich reise gerne, bin aber erst dazu gekommen, als die Kinder erwachsen waren. Zusammen mit meiner Frau -oder gelegentlich alleine - habe ich seitdem ein paar sehr interessante Reisen unternommen, die ich nach und nach hier darstelle.

Reise

West-östlicher Divan

Irgendwie bekam ich mal das Buch “West-östlicher Divan” von Goethe in die Finger und war über diese Form seiner Gedichte erstaunt. Noch erstaunter war ich, als ich herausfand, das es eine literarische Antwort auf den Gedichtband “Diwan” von Hafis aus dem damaligen Persien des 14. Jahrhunderts war. In dem Augenblick wurde mein Wunsch geboren, eine Reise dorthin zu machen, ähnlich wie Goethes Italienreise.

Mit dem Motorrad ging es 2024 dann bis Armenien und Georgien. Iran muss noch warten. Hoffentlich nicht allzu lange.

Auf dem Weg unserer Kulturen

Mongolei

Warum in ein Land fahren, in dem fast keiner lebt und die Weite der Steppe den Horizont verschluckt? Meine Frau wollte unbedingt hin. Nun gut. Dann also die Mongolei. Am Ende kam alles anders in diesem Land voller Überraschungen …

Venedig

Warum immer Venedig? Es ist jetzt das achte Mal, dass ich in Venedig war. Erstmalig im Dezember, kurz vor Weihnachten, zusammen mit meiner Tochter. Es war etwas Besonderes, da wir eine Woche blieben und eine ganz eigene Atmosphäre erlebten: Ruhe (wenig Touris wegen Corona…) und Nebel, der die Stadt der Welt entrückte.

La Loire à vélo

Etwas Neues ist geboren: Corona-kompatibler Urlaub! An der frischen Luft, mit Bewegung, mit Abwechslung. Start war die Geburtsstadt meiner Frau, Angers im Département Maine et Loire. Von dort ging es flußauf bis nach Névers und zurück per Zug. Hier zeige ich nur eine kleine Auswahl in Schwaz-Weiß.

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